US-Israelischer Krieg gegen Iran: Wasserinfrastruktur in der Region gefährdet

US-Israelischer Krieg gegen Iran: Wasserinfrastruktur in der Region gefährdet


Der US-israelische Krieg gegen den Iran hat die Verwundbarkeit kritischer Wasserinfrastruktur in einer Region offengelegt, die zu den wasserärmsten der Welt gehört. Die sechs Golfstaaten sind stark auf Entsalzung angewiesen, um den Bedarf ihrer zusammen mehr als 62 Millionen Einwohner zu decken.

Der Angriff auf eine iranische Drohne in Bahrain und die Beschuldigung der USA gegenüber Iran haben die Wasserversorgung von 30 Dörfern unterbrochen. Die Region ist hauptsächlich auf Grundwasser und Entsalzung angewiesen, um ihre schnell wachsenden Städte, Industriegebiete und landwirtschaftlichen Flächen mit Wasser zu versorgen.

Die Golfstaaten produzieren etwa 40 Prozent des weltweit entsalzten Wassers und betreiben mehr als 400 Entsalzungsanlagen entlang ihrer Küsten. Die von den Vereinten Nationen festgelegte Schwelle für absolute Wasserknappheit liegt bei 500 Kubikmetern pro Kopf und Jahr.

Die Golfstaaten sind Wüsten ohne dauerhafte Flüsse, doch es gibt saisonale Wasserläufe, sogenannte Wadis, die bei seltenen Regenfällen Wasser führen. Die von Al Jazeera gezeigte Karte zeigt die wichtigsten Flüsse und Wasserwege in den Gebieten rund um den Golf.

Die Region ist abhängig von Entsalzung, um den Bedarf ihrer Bevölkerung zu decken. Der Angriff auf die iranische Drohne hat die Wasserversorgung von 30 Dörfern unterbrochen und zeigt die Verwundbarkeit der Wasserinfrastruktur in der Region.

Die sechs Golfstaaten sind Wüsten ohne dauerhafte Flüsse, doch es gibt saisonale Wasserläufe, sogenannte Wadis, die bei seltenen Regenfällen Wasser führen. Die von den Vereinten Nationen festgelegte Schwelle für absolute Wasserknappheit liegt bei 500 Kubikmetern pro Kopf und Jahr.

Die Region ist hauptsächlich auf Grundwasser und Entsalzung angewiesen, um ihre schnell wachsenden Städte, Industriegebiete und landwirtschaftlichen Flächen mit Wasser zu versorgen.