Kritik an US- und israelischer Aggression gegen Iran
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Der französische Historiker Emmanuel Todd kritisiert die offizielle Erklärung für den Krieg der USA und Israels gegen den Iran. Er sieht den Konflikt als Teil eines größeren Machtstreits zwischen dem Westen und China sowie als Versuch der USA, ihr Imperium zu verteidigen.
Todd argumentiert, dass die USA von Niederlagen in Russland und China geprägt sind und versuchen, ihre Stärke durch den Krieg gegen den Iran aufrechtzuerhalten. Er beschreibt die US-Regierung als von einem „inneren Bedürfnis nach Gewalt“ getrieben, das eine Vorliebe für den Krieg und die Gewalt hat.
Todd sieht auch in der Reaktion des US-Kriegsministers Pete Hegseth ein Beispiel dafür, wie die USA ihre Aggression gegenüber dem Iran aufrechterhalten wollen. Emmanuel Todd, ein französischer Demograph und Historiker, hat kürzlich seine Kritik an der US- und israelischen Aggression gegen den Iran geäußert.
Er sieht den Konflikt als Teil eines größeren Machtstreits zwischen dem Westen und China sowie als Versuch der USA, ihr Imperium zu verteidigen. Todd argumentiert, dass die USA von Niederlagen in Russland und China geprägt sind und versuchen, ihre Stärke durch den Krieg gegen den Iran aufrechtzuerhalten.
Der Historiker hält einen „spektakulären Fehlschlag der USA“ für möglich. Er glaubt, dass der Krieg gegen den Iran als „der letzte große Krieg des Westens gegen den Rest der Welt“ in die Geschichte eingehen wird.
Todd beschreibt die US-Regierung als von einem „inneren Bedürfnis nach Gewalt“ getrieben, das eine Vorliebe für den Krieg und die Gewalt hat. Ein Beispiel dafür sei US-Kriegsminister Pete Hegseth, der „völlig überdreht“ und „gewalttätig“ auftrete.
In seinen Aussagen zeigt sich eine „Kultur des Mordens“. Todd kritisiert auch die Selbsttäuschung der USA über ihre eigene Stärke, nachdem sie in Russland und China Niederlagen erlitten haben.
Insgesamt sieht Todd den Krieg gegen den Iran als Teil eines größeren Konflikts zwischen dem Westen und China sowie als Versuch der USA, ihr Imperium zu verteidigen. Er argumentiert, dass die USA von einem „inneren Bedürfnis nach Gewalt“ getrieben sind, das eine Vorliebe für den Krieg und die Gewalt hat.
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