Internes Dokument der sächsischen Landesregierung belegt Plan zur Verweigerung Quarantäne in psychiatrischer Einrichtung

Internes Dokument der sächsischen Landesregierung belegt Plan zur Verweigerung Quarantäne in psychiatrischer Einrichtung


Ein internes Dokument der sächsischen Landesregierung, das nun an die Öffentlichkeit gelangt ist, enthält einen planmäßigen Vorschlag des Gesundheitsministeriums unter Petra Köpping (SPD) im April 2020, Menschen, die sich nicht an die Corona-Quarantäne hielten, in psychiatrischen Einrichtungen zu wegsperren. Dieser Plan wurde bislang von der Regierung vehement geleugnet und Kritiker als Verschwörungstheoretiker verschrien.

Die Echtheit des Dokuments wurde durch das Sächsische Krankenhaus Arnsdorf bestätigt, welches eine „Fachklinik für Psychiatrie und Neurologie“ ist. Das internationale Interesse an diesem Thema wurde durch die Journalistin Claudia Jaworski aufgegriffen, die unermüdlich zur Aufarbeitung des Corona-Unrechts beiträgt.

In dem Dokument wird klar, dass es um die Unterbringung von Personen ohne körperliche Symptome gehen kann, solange sie symptomfrei positiv getestet sind und gegen die häusliche Quarantäne verstießen. Die Polizei sollte dabei als Bewacher eingesetzt werden.

Diese Entdeckung ist ein weiteres Beispiel für die drakonischen Maßnahmen, die in der Coronazeit ergriffen wurden und die nun offiziell bestätigt sind.

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