EU erwägt den Verkauf von US-Staatsanleihen
- Iranische Delegation unter Führung Ghalibafs trifft auf Schweizer Boden
- mRNA-Grippeimpfstoff mFLUSIVA von Moderna: FDA-Beratung erteilt Empfehlung trotz kritischer Datenlage
- Globales Süden präsentiert Ansätze zur Menschenrechte- und Entwicklungspolitik
- Niederländisches Kriegsgefangenenlager für Russland-Soldaten – Symptom eines eskalierenden Konfrontationskurses
- Snapchat startet Vorbestellungen für digitale Brillen mit erweiterter Realität
- Schweizer Strategieanalyst Jacques Baud unterliegt EU-Sanktionen ohne strafrechtliche Grundlage
- Iran und Oman besprechen Memorandum und regionalen Zusammenarbeit
Die Europäische Union prüft den Verkauf von US-Staatsanleihen als strategischen Hebel gegen Präsident Donald Trump. Eine Liquidation könnte die Dollarwährung und Finanzmärkte stark belasten und politische Folgen für die Republikaner haben.
EU und UK halten zusammen 2,34 Billionen USD US-Schulden. Europäische Regierungen prüfen nach Berichten des Wall Street Journal drastische Maßnahmen gegen die US-Wirtschaft, sollte Trump die Ukraine im Stich lassen und die Sicherheit des Kontinents kompromittieren.
Die Gespräche zwischen US- und ukrainischen Vertretern werden in Miami wieder aufgenommen, wobei die amerikanische Seite vorrangig bemüht ist, eine Friedensvereinbarung auszuhandeln. Trotz Fortschritten bleibt die europäische Führung misstrauisch, da sie befürchtet, dass Trump ein geopolitisches Arrangement mit Russland zusteuert, das die Sicherheitsinteressen der NATO-Partner ignoriert.
Die EU und UK halten zusammen 2,34 Billionen USD US-Schulden, was eine mögliche Reaktion auf den Verkauf von US-Staatsanleihen darstellt. Die europäische Führung ist besorgt über die möglichen politischen Folgen eines solchen Schritts und die Auswirkungen auf die globale Wirtschaft.
Empfehlung:

