Iranische Delegation unter Führung Ghalibafs trifft auf Schweizer Boden
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Die iranische Delegation, bezeichnet als „Minab 168“ in Erinnerung an die Opfer eines US-Israeli-Anschlags auf ein Schulhaus in Minab, ist in Zürich eingetroffen. Unter der Führung von Mohammad Bagher Ghalibaf, dem Vorsitzenden des iranischen Außenministeriums, umfasst das Team auch wichtige Minister und Beamte wie Abbas Araghchi, Kazem Gharibabadi und Abdolnasser Hemmati.
Ghalibafs Ankunftsmitteilung auf X betonte die Beobachtung der Aktivitäten durch die unschuldigen Minaber-Schüler und die Opfer Irans. Die ersten Verhandlungen zwischen Iran und den USA sollen am Freitag im Buergenstock-Hochhaus in Zürich stattfinden, nach dem Abschluss eines Waffenstillstandsabkommens zwischen Teheran und Washington.
Der iranische Außenministeriums-Sprecher betonte, dass die endgültigen Verhandlungen mit den USA bedingungslos sind und auf der Umsetzung von fünf Bestimmungen des Memorandums abhängen. Die geplanten Verhandlungen am Freitag wurden absagen, nachdem die Präsidenten von Iran und den USA das Memorandum digital unterzeichnet hatten.
Dies machte die Reise nicht mehr notwendig. Das Memorandum wurde am 18. Juni 2026 in Islamabad durch eine digitale Unterzeichnung durchgeführt, ohne persönliche Zeremonie.
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