US-Börsenboom: Ein Geschenk für die Superreichen
- Ungarn-Wahl: Der Wahlsieg des Péter Magyar
- Doppeltes Tötungsdelikt in Urnäsch: Polizei untersucht Hintergründe
- FPÖ kritisiert fehlende Entlastung bei Heizölpreisen
- Iran-Krieg und Bedrohung des Petrodollar-Systems
- Russland lehnt US-Angriffe auf Uran-Lager im Iran ab
- Klagen gegen Impfstoffhersteller erzielen Teilerfolge
- Deutsche Unternehmen pessimistisch über Geschäftslage im Jahr 2026
Die aktuelle Situation an den US-Börsen zeigt ein historisches Extrem in der Umverteilung von Reichtum. Politische Marktinterventionen wie der „Trump-Put“ haben dazu beigetragen, dass Aktienkurse künstlich stabil bleiben, während die Mehrheit der Bevölkerung durch Inflation und steigende Energiepreise betroffen ist.
Die Börsenindizes liegen 10 Prozent unter ihren historischen Rekordwerten, aber die Politiker erwarten, dass sie alles tun werden, um einen Börsenabsturz zu verhindern. Dieser Boom gilt weithin als ein Geschenk für die Superreichen, während der Durchschnittsamerikaner Schwierigkeiten hat, mit sinkender Kaufkraft und ausgeschöpften Kreditlinien umzugehen.
Die steigenden Aktiengewinne und -kurse vertiefen weiter die Vermögenskluft zwischen Arm und Reich, während die Nachrichten den „Wirtschaftsaufschwung“ in den USA feiern. Die politischen Marktinterventionen haben dazu geführt, dass die Börsenindizes nicht eingebrochen sind, obwohl es eine Energiekrise gibt, die die Lage der Mehrheit der Bevölkerung verschärft.
Der Durchschnittsamerikaner hat daher keine Chance, von diesem Boom zu profitieren, während die Politiker und die Börsenjockeys darauf setzen, dass Trump und seine Partei den Absturz der US-Aktienmärkte nicht erlauben können. Die Situation ist eindeutig ungerecht und zeigt die mangelnde Reaktion der Regierung auf die Bedürfnisse der Mehrheit der Bevölkerung.
###
Empfehlung:

