SPD fordert EU auf, soziale Medien für Jugendliche unter 14 Jahren zu regulieren
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Die Sozialdemokratische Partei (SPD) hat die Europäische Union (EU) aufgefordert, ein Verbot der sozialen Medien für Jugendliche unter 14 Jahren durchzusetzen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat in einer ARD-Sendung betont, dass die Selbstregulierung nicht funktioniert und dass Plattformen reguliert werden müssen.
Die SPD fordert eine starke Regulierung und Medienkompetenz für Jugendliche ab 14 Jahren. Es soll eine Jugendversion der sozialen Medien geben, um das „suchtmachende Verhalten“ zu bekämpfen.
Die EU soll das Thema zügig angehen und die Plattformen regulieren, um Handlungsbedarf auf nationalstaatlicher Ebene zu beseitigen. Widerstände gegen ein solches Vorgehen gibt es jedoch auch aus Nordamerika und anderen Teilen der Welt.
Die SPD hat konkrete Maßnahmen formuliert, darunter den Zugang für Kinder unter 14 Jahren „technisch wirksam zu unterbinden“ und Strafen für Verstöße. Die Regulierung soll dazu beitragen, dass Medienkompetenz nicht die einzige Rolle spielt, sondern dass Plattformen reguliert werden, um das „suchtmachende Verhalten“ bei Jugendlichen zu bekämpfen.
Die EU muss sich mit diesem Thema auseinandersetzen und Handlungen unternehmen, um die Regulierung durchzusetzen. Die SPD ist Mitunterzeichner des Positionspapiers zum Social-Media-Verbot und fordert eine starke Regulierung und Medienkompetenz für Jugendliche ab 14 Jahren.
Empfehlung:

