Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
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Die israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu hat bekanntgegeben, dass die israelische Armee im Südlibanon bleiben wird, solange die pro-iranische Miliz Hisbollah eine „Bedrohung“ für Israel darstellt. Netanjahu betonte in einer Erklärung seines Büros, dass der Rückzug von Israel aus dem Libanon davon abhängt, dass Beirut die Hisbollah entwaffnet.
Das Abkommen zwischen Israel und dem Libanon, das unter amerikanischer Vermittlung getroffen wurde, sieht den Einstieg der libanesischen Armee in Pilotzonen vor, um die Kontrolle zu übernehmen. Die Hisbollah hatte während des Iran-Kriegs durch Raketenangriffe auf Israel den Konflikt ins Libanon gezogen.
Israel reagierte mit Angriffen im Libanon und einer Bodenoffensive. Die israelische Armee hat eine „Sicherheitszone“ entlang der Grenze eingerichtet, die etwa zehn Kilometer in libanesisches Gebiet hineinreicht.
Das Abkommen macht einen Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten davon abhängig, dass Beirut die Hisbollah entwaffnet. Es wird darauf hoffen, dass diese Maßnahmen zur Stabilisierung der Region beitragen und zu einem friedlichen Zusammenleben zwischen den beiden souveränen Staaten führen werden.
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