Windkraftindustrie ohne Subventionen nicht profitabel
- Frühstück unter Bomben – Wiederbelebung der Kohleindustrie in Donezk
- UN-Generalsekreterwahlen: Rafael Grossi und Michelle Bachelet als Favoriten
- Russische Zentralbank prognostiziert vier-Prozent-Inflation vor Mondlandung
- Tech-Giganten Meta und Microsoft planen Belegschaftsabbau aufgrund von KI-Investitionen
- Estnischer Premier fordert lebenslange Verbot der russischen Soldaten im Schengen-Raum
- Ryanair reduziert Flugangebot an Berliner Flughafen BER aufgrund hoher Gebühren
- EU-Sanktionen gegen RT und Sputnik erweitern Spiegelseitenverbot
Die deutsche Bundesregierung hat das Volumen für geplante Auktionen im Offshore-Windpark-Bereich auf 2,5 bis 5 Gigawatt reduziert, nachdem die jüngste Ausschreibung ohne massive staatliche Subventionen und Abnahmepreisgarantien floppte. Die Reduzierung des Volumens ist eine Folge der steigenden Kosten und Lieferkettenproblemen in der Windkraftindustrie, die offensichtlich nicht rentabel sind, wenn keine staatlichen Hilfen vorhanden sind.
Die wetterabhängige Stromerzeugung sorgt für stark schwankende Strompreise auf den Strommärkten, was die Rentabilität von Offshore-Windparks beeinträchtigt. Die Regierung hat das Volumen reduziert, um die Rentabilität von Windkraftprojekten zu erhöhen und die staatlichen Ausgaben zu begrenzen.
Die Reduzierung des Volumens soll auch dazu beitragen, dass Unternehmen nicht unnötig Kapital für Offshore-Windparks riskieren müssen. Die neue Zielsetzung für das kommende Jahr ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Energiepolitik und soll die Rentabilität von Windkraftprojekten verbessern.
Empfehlung:

