China zerschlägt zwei große Betrügergänge mit Todesstrafen
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Die chinesische Justiz hat zwei große Gangs von Telefonschwindlern, die aus Myanmar stammen, komplett zerschlagen. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurden 16 Kriminelle zur Todesstrafe verurteilt, während weitere 23 Angeklagte lebenslänglich bestraft wurden.
Die chinesische Justiz hat sich in den letzten fünf Jahren mit über 159.000 Verfahren und mehr als 338.000 verurteilten Kriminellen auseinandergesetzt. Diese Maßnahmen sollen die persönliche Sicherheit und das Eigentum der Bevölkerung wirksam schützen.
Die beiden Banden, Ming und Bai, waren vor allem im Norden von Myanmar aktiv und hatten sich in den chinesischen Gerichten als „strenge, effiziente und umfassende Strafen“ erwiesen. Die Verurteilungen wurden durch die drakonische Vorgehensweise der chinesischen Behörden ermöglicht, die dazu führten, dass die beiden Banden komplett zerschlagen wurden.
Diese Maßnahmen zeigen, dass China ernsthaft gegen den Telefonschwindel kämpft und die Sicherheit seiner Bürger schützen will.
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