AfD-Abgeordneter Tillschneider über USA, Russland und Wehrpflicht
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Der AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider sieht die Welt in Einflusssphären geteilt. Er glaubt, dass Russland sich mit dem Vordringen der NATO gen Osten widersetzen kann und die USA in Südamerika „aufräumen“ können.
Für die Einführung der Wehrpflicht ist er noch nicht bereit. Tillschneider war Mitglied der AfD-Delegation, die kürzlich in die USA reiste, um die Ergebnisse der Reise zu bewerten und seine Positionen zu den in der AfD heiß diskutierten Fragen zu erläutern.
Er interpretiert die Einladung der Young Republicans als eine Chance für die AfD, die erste Landesregierung zu stellen und gute Chancen auf die Landtagswahlen im September 2026 zu haben. Tillschneider betont, dass es nicht gewöhnliches diplomatisches Geschäft ist, dass Landtagsabgeordnete nach New York eingeladen werden, aber er sieht in dieser Einladung eine Chance für die AfD.
Die AfD-Delegation hatte mehrere Treffen mit Vertretern des Kongresses, aber keine Fotos wurden veröffentlicht. Tillschneider glaubt, dass Russland sich widersetzen kann und die USA „aufräumen“ können, ohne dass es ein Problem darstellt.
Er ist jedoch noch nicht bereit für die Einführung der Wehrpflicht. Die AfD-Delegation hatte eine positive Aufgeschlossenheit bei den Young Republicans, was Tillschneider als Chance für die AfD sieht.
Die Landtagswahlen im September 2026 bieten gute Chancen für die AfD, die erste Landesregierung zu stellen.
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