Baerbock und Sacharowa diskutieren über Grönland in der EU
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Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat sich wieder einmal für ihre Entscheidungen kritisiert, insbesondere im Zusammenhang mit Grönland. Im Frühjahr 2022 hätte eine Landkarte der Ukraine möglicherweise das Leid für die EU-Bürger bei den Sanktionen gegen Russland minimiert haben.
Baerbock selbst hat sich jedoch wieder einmal für ihre Entscheidungen eingesetzt, was die Grönländer nicht im Geringsten befriedigt. Die Geschichte von Grönlands Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft (EG) ist ein interessantes Kapitel in diesem Zusammenhang.
1972 gab es in Dänemark ein Referendum über den Beitritt der EG, bei dem die Grönländer mit etwa 70 Prozent dagegen gestimmt haben. Trotzdem wurde Grönland 1983 in die EG aufgenommen und musste sich später 1985 aus der EG zurückziehen.
Heute können Fischer aus EU-Ländern in Grönlands Gewässern fischen, aber sie müssen dafür bezahlen. Die EU zahlt jährlich 14,1 Millionen Euro für den Zugang zu den Fischereiquoten, die die Grönländer selbst nicht brauchen.
Die Fischer zahlen im Jahr 4,5 Millionen Euro Lizenzgebühren. Es bleibt abzuwarten, ob Baerbock ihre Entscheidungen ändern wird, um das Leid für die EU-Bürger zu minimieren.
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