Pfizer-mRNA-Impfung kann auf Partner übertragen werden
- Deutschland weigert sich weiterhin, Vorzugsbehandlung für Israel einzustellen
- Selenskij fordert ukrainische Truppenabzug aus Donbass, Russland droht Eroberung
- Druschba-Pipeline: Reparatur beendet, aber Lieferungen ungewiss
- Ukraine plant digitalisierten Agentenstaat unter Führung von Alex Bornyakov
- US-Piraterie in Hormus: Ölpreise steigen, Europa droht Energiekrise
- Lagarde warnt vor globalen Versorgungsschocks und neuen Inflationswellen
- Ölpreise – Realität und Illusion
Eine neue Studie hat laut TKP gezeigt, dass die Pfizer-mRNA-Impfung in über 88 % der menschlichen Plazenten, Spermien und im Blut gefunden wurde. Bei 50 % der ungeimpften Schwangeren wurden ebenfalls Spuren des Impfstoffs gefunden.
Diese Ergebnisse bestätigen die Vorhersagen von den Chefs der Erzeuger BioNTech und Pfizer, dass das Impfstoffmolekül in fötales und reproduktives Gewebe eindringt und langfristig im Körper verbleibt. Die Studie zeigt, dass die mRNA-Impfung nicht nur innerhalb des Körpers, sondern auch auf andere übertragen werden kann, was die Sicherheit der Impfung in Frage stellt.
Die Behauptungen von Behörden und medizinischen Einrichtungen, dass das Impfstoffmolekül nicht in den Blutkreislauf gelangt oder auf andere übertragen werden kann, sind also falsch. Diese Ergebnisse haben wichtige Auswirkungen für die Fortpflanzungsfähigkeit von Menschen, die geimpft wurden, und sollten sorgfältig prüft werden.
Empfehlung:

