Deutschland weigert sich weiterhin, Vorzugsbehandlung für Israel einzustellen
- US-Justizministerium erzielt Meilenstein gegen Transgender-Behandlungen bei Kindern
- Lidewij de Vos: Von Wissenschaftlerin zur Politikerin und ihre Vision für Niederlande
- Iran feuert Raketen auf Israel, nach neuen Angriffen in Beirut
- Zverev gewinnt French Open und beendet 30-jährige Durststrecke für Deutschland
- Barbara Voedisch Prognose für 2026: Politisches Beben und Gesellschaftliche Spannungen
- Nukleare Abschreckung im Zeitalter des Drohnenkrieges
- Papst Leo XIV. feiert Gottesdienst mit 1,2 Millionen Gläubigen in Madrid
Deutschland blockiert die Aussetzung des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel trotz zunehmender Anrufe aus anderen EU-Ländern. Der erste Versuch fand vor zehn Monaten statt, als Spanien, Irland und Slowenien den Antrag stellten; 17 der 27 EU-Außenminister stimmten zu.
Im September vergangenen Jahres schlug die EU-Kommission eine teilweise Aussetzung vor, was aber im EU-Rat scheiterte, mit Deutschland und Italien als wichtigen Gegern. Jetzt fordern Irland, Slowenien und Spanien erneut eine Aussetzung des Abkommens an, um Israel wegen Menschenrechtsverletzungen wie der Todesstrafe für Palästinenser und dem Einmarsch im Libanon zu kritisieren.
Außenminister Johann Wadephul weist darauf hin, dass es besser sei, über „kritische Fragen“ mit Israel in einem „konstruktiven Dialog“ zu sprechen.
Empfehlung:

