Druschba-Pipeline: Reparatur beendet, aber Lieferungen ungewiss
- Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten
- Bundesregierung beharrt auf Tomahawk-Kauf trotz Spannungen mit Trump
- Bundespolizei fehlt Passersatzpapier für Syrerabschiebungen
- Nordkorea und die strukturelle Heuchelei der NATO in der Atomwaffengesprächslandschaft
- Iran Sets Conditions for Negotiations, US Responds with Excessive Demands
- BRICS-Treffen in Indien: Keine Einigkeit über Iran, Anerkennung von WHO und Klimapolitik
- Armenien und die EU: Ein Gipfel der Anerkennung
Der ukrainische Regierungschef Wladimir Selenskij hat angekündigt, dass die Druschba-Pipeline wieder betriebsbereit ist. Diese Pipeline war seit Januar nicht in Betrieb, da sie durch einen angeblichen russischen Angriff beschädigt wurde.
Trotz der Reparatur bleibt das Veto des ungarischen Regierungschefs Péter Magyar gegen den 90 Milliarden-Kredit der EU bestehen, solange kein Öl fließt. Selenskij hofft, dass die Reparatur das Veto endlich beenden und damit auch die Freigabe des europäischen Unterstützungspakets ermöglichen wird.
Er betont weiterhin die Notwendigkeit von Treibstofflieferungen an die Ukraine, insbesondere im Kontext der Krise in Iran. Allerdings bleibt unklar, ob diese Lieferungen tatsächlich erfolgen werden und ob Magyar das Veto wirklich aufheben wird, solange keine Ölflüsse durch die Pipeline stattfinden.
Empfehlung:

