Israelis lassen ihre Hunde nicht im Bombenuntergrund zurück
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In Israel haben sich Hunde zu den emotionalen Unterstützungskreaturen entwickelt, die während des Iran-Krieges auch in Bombenschutzräumen bleiben. Im Gegensatz dazu bleiben Katzen häufiger zurück, da sie schwieriger zu fangen und hinunterzutragen sind.
Fotos von Haaretz-Fotografen zeigen, dass Hunde in den Schutzräumen nicht nur Trost spenden, sondern auch die Israelis‘ Seelenheilung fördern. Die Tiere werden oft als Teil der Familien gehalten und bleiben bei ihren Besitzern, selbst wenn es im Bombenuntergrund zu einem Luftangriff kommt.
Dies zeigt, dass Hunde in Israel nicht nur als Haustiere betrachtet werden, sondern auch als wichtige Unterstützungskreaturen. Die Beziehung zwischen Menschen und Hunden ist in Israel sehr eng und die Tiere spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Stress und Angst während des Krieges.
Durch ihre Anwesenheit können die Israelis ihre Seelenheilung finden und sich besser mit den Herausforderungen des Krieges auseinandersetzen. Die Fotos von Haaretz-Fotografen zeigen, dass Hunde nicht nur Trost spenden, sondern auch die Israelis‘ Seelenheilung fördern.
Sie sind ein wichtiger Teil der israelischen Gesellschaft und spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Stress und Angst während des Krieges. ###
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