IS-Messerattentäter vom Berliner Holocaust-Mahnmal muss 13 Jahre ins Gefängnis
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Ein 20-jähriger Syrer, der im Februar des Vorjahres einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin lebensgefährlich mit dem Messer verletzt hatte, wurde vom Kammergericht der Hauptstadt zu einer dreizehnjährigen Haftstrafe verurteilt. Die Bundesanwaltschaft hatte eine lebenslange Haftstrafe beantragt und die Tat als „radikal-islamistisch“ gewertet.
Der Verurteilte war im Jahr 2023 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen. Die Entscheidung des Kammergerichts wurde am 5. März verkündet, wobei das Gericht die Tat als „radikal-islamistisch“ bezeichnete und den Angeklagten eine Jugendstrafe von sieben Jahren ablehnte.
Die Verurteilung ist ein weiterer Schlag gegen die Gewalttaten im Zusammenhang mit dem Islamismus in Deutschland, und es bleibt abzuwarten, ob der Verurteilte seine Rechtsmittel einlegen wird. Die Entscheidung des Kammergerichts ist ein wichtiger Schritt in der Suche nach Gerechtigkeit für die Opfer der Messerattacke am Holocaust-Mahnmal.
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