Leserbriefe zu Detlev Buck und der Kritik an Aufrüstung
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In diesem Beitrag kommentiert Marcus Klöckner ein Interview, das der Filmemacher Detlev Buck mit dem Online-Format „Hotel Matze“ geführt hat. Buck kritisiert in starken Worten den Griff zur Waffe, Kriegsbereitschaft und Aufrüstung, wobei er Verteidigungsminister Boris Pistorius scharf attackiert.
Buck positioniert sich als Kriegsdienstverweigerer, was er als Mut und Rückgrat darstellt, um eine Politik zu bekämpfen, die das Land in den Abgrund reißen könnte. Leserbriefe zum Thema werden abgedruckt, in denen verschiedene Positionen dargestellt werden.
Norbert Hans Georg Frankenstein betont, dass Schweigen im Kriegsfall gleichbedeutend mit Selbstaufgabe der Intellektuellen ist und dass diejenigen, die schweigen, Angst haben, das bequeme intellektuelle Leben aufzugeben. Rolf Henze hingegen argumentiert, dass Kriegsdienstverweigerer in Wahrheit Menschen sind, während Kriegshetzer eine Absonderlichkeit darstellen und besonders pervers sind, wenn sie Russland betreffen.
Er gratuliert Buck für seine Positionierung. Ein dritter Leser fordert Klöckner auf, die Frage zu beantworten, ob Schauspieler, Regisseure und andere Kulturschaffende tatsächlich an der politischen Großvorhaben Kriegstüchtigkeit mitarbeiten.
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