Synthetische Coronaviren: Studie wirft Fragen der nationalen Sicherheit auf
- Merz lehnt Erhöhung der Reichensteuer ab und fordert SPD auf
- Iran Declares New Maritime Control Area in Strait of Hormuz
- SPD-Politiker Mützenich wird EU-Abgeordnete Strack-Zimmermann als „russisches U-Boot“ bezeichnet
- Kritik an Zuckersteuer: Wirkungsloses „Bürokratiemonster“ oder effektives Gesundheitsinstrument?
- Joint-Forces.com Berichtet über Bundeskanzlers Besuch bei der Bundeswehr und Vorbereitungen auf den nächsten Krieg
- Ukraine startet Erinnerungswoche in Berlin mit Fokus auf „Dekolonisierung“
- Trump 2.0 und NATO-Strategie: Truppenreduktion in Deutschland und Rolle von Polen
Eine neue Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Viruses, hat gezeigt, dass öffentlich finanzierte kanadische Labore SARS-CoV-2-Genome digital entworfen und daraus lebende, replikationsfähige Coronaviren synthetisiert haben. Die Arbeit dokumentiert die Erzeugung infektiöser Delta- und Omikron-SARS-CoV-2-Viren ausschließlich aus computergenerierten genetischen Sequenzen.
Diese Fähigkeit wirft Fragen der nationalen Sicherheit auf, da Regierungen möglicherweise biologische Bedrohungen innerhalb digitaler und laborbasierter Rahmen definieren, simulieren und darauf reagieren könnten. Die Studie wirft somit die Möglichkeit auf, dass die Öffentlichkeit auf offizielle Interpretationen angewiesen wäre, statt auf unabhängig überprüfbare Belege.
Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erzeugung der Viren nicht auf physische Virusisolate gestützt haben. Diese Entdeckung hat wichtige Implikationen für die Forschung und Entwicklung von Antiviralmitteln sowie für die nationale Sicherheit.
Die Studie wirft somit Fragen über die Verantwortung und Transparenz in der biologischen Forschung auf, insbesondere im Kontext der COVID-19-Pandemie.
Empfehlung:

