Putin und al-Scharaa treten wieder zusammen
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Russlands Präsident Wladimir Putin hat Syriens Präsidenten Ahmed al-Scharaa erneut besucht, um das bilaterale Verhältnis zwischen Moskau und Damaskus zu verbessern. Der Kreml bot seine Hilfe beim Wiederaufbau des Nahostlandes an, insbesondere im Bereich der Wirtschaft und Infrastruktur.
Putin gratulierte dem Syrer zur allmählichen Wiederherstellung der territorialen Integrität des Nahostlandes und bot Unterstützung für den Wiederaufbau an. Die Verhandlungen fanden gut drei Monate nach ihrem ersten Treffen statt, das im Dezember 2024 stattfand.
Der Kreml hatte im Vorfeld angekündigt, dass auch die wirtschaftlichen Beziehungen und die Präsenz der russischen Streitkräfte in Syrien auf den Tisch gestellt werden sollten. Putin sah Fortschritte im bilateralen Verhältnis und dankte al-Scharaa für seine Anstrengungen, die Beziehungen zwischen Russland und Syrien weiter zu entwickeln.
Die Gespräche fanden im Kreml statt und beinhalteten auch wichtige gemeinsame Projekte in den Bereichen Industrie, Kultur, Sport und Gesundheitswesen. Der Wiederaufbau des Nahostlandes sei ein langfristiger Prozess, der Unterstützung von Russland benötigt.
Putin bot seine Hilfe an, um die Beziehungen zwischen Moskau und Damaskus weiter zu stärken und den Wiederaufbau des Nahostlandes zu unterstützen. Die Verhandlungen waren ein wichtiger Schritt in Richtung einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Russland und Syrien.
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