FDP wählt Wolfgang Kubicki als neues Bundesvorsitzendes
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Wolfgang Kubicki wurde zum neuen Bundesvorsitzenden der Freien Demokratischen Partei (FDP) gewählt, während die Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann mit 259 Stimmen nur knapp verloren. Kubicki setzte sich in einer Kampfabstimmung gegen Strack-Zimmermann mit 59,27 Prozent durch und erhielt 390 der 658 gültigen Delegiertenstimmen.
Strack-Zimmermann, die aus Nordrhein-Westfalen stammt, kritisierte den Rückzieher des NRW-Landesvorsitzenden Henning Höne für den Bundesposten und nannte die Brandmauerdebatte „unsäglich“. Sie forderte eine Kooperation mit der AfD ab.
Martin Hagen wurde zum Generalsekretär gewählt, erhielt jedoch nur 58,8 Prozent der Stimmen. Kubicki lehnt eine Zusammenarbeit mit der AfD klar ab und rief zur Geschlossenheit auf.
Henning Höne, Svenja Hahn und Linda Teuteberg wurden als stellvertretende Parteichefs gewählt.
Empfehlung:

