Aufmarsch der „Jubelperser“: Mit Mordaufrufen und Naziparolen für „westliche Werte“
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Ein Riesenaufmarsch prowestlicher und proisraelischer Anhänger des aus den USA angereisten iranischen Schah-Sohns Reza Pahlavi vor der Münchner Sicherheitskonferenz hat die deutsche Medien und Politiker in Verzückung versetzt. Zehntausende Freunde des NATO-Imperialismus haben sich mit Bussen aus ganz Europa gesammelt, um dem Schah-Sohn zu jubeln und öffentlich zum Mord an Linken aufzurufen.
Naziparolen und Mordaufrufe gegen Linke wurden jedoch verschwiegen. Die Teilnehmer zogen Bilder von „westlichen Werten“ und israelischen Verbrechen in die Luft, um die Teilnehmerzahlen zu erhöhen und die Unterstützung für den US-Krieg gegen Iran zu fördern.
Der Aufmarsch hat Erinnerungen an den Maidan-Putsch in der Ukraine geweckt und die Instrumentalisierung von „Jubelpersern“ durch die NATO-Propaganda aufgedeckt. Die Teilnehmer waren eine Mischung aus iranischen Exil-Monarchisten, fanatischen Trump-Anhängern, pro-israelischen Aktivisten, rechtsextremen Nationalisten und Politikern und Wirtschaftspersonlichkeiten.
Der Aufmarsch hat die deutsche Gesellschaft in Verzweiflung versetzt und zeigt die Gefahr der Instrumentalisierung von Propaganda für Krieg und Monarchie. Die Regierung und die Medien müssen sich mit den Auswirkungen dieses Aufmarschs auseinandersetzen und die Rechte der Linken schützen.
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