Trumps Drohnenangriffe auf Latinamerika: Internationale Kritik und Unbehalt
- EU-Ratspräsident Costa unter Druck wegen unautorisierten Kontakts zu Moskau
- Israel greift Südlibanon an, US-Iran-Friedensabkommen droht zu scheitern
- US-Geheimdienstchefin Gabbard wirft Fauci Vorwürfe bei COVID-19-Pandemie
- Übersicht über interessante Beiträge aus anderen Medien
- BSW-Abgeordneter will Sowjetehrenmale in Brandenburg schützen
- US-Ölreserven drohen Wirtschaftskrise und Wahlchancen Trumps
- US-Iran-Abkommen: Absichtserklärung und Spiel auf Zeit
Die Vereinigten Staaten haben seit September mindestens 22 militärische Angriffe auf Schiffe, die von Experten als Drogenhandelsboote betrachtet werden, durchgeführt. Diese Angriffe haben mindestens 86 Menschen getötet und sind laut internationaler Experten eine Verletzung des Gesetzes und ein Verstoß gegen internationales Recht.
Die Kritik an Trumps Vorgehen wächst, da es sich um einen alarmierenden Trend zur Verwendung militärischer Gewalt bei kriminellen Aktivitäten handelt. Experten warnen vor einer Eroschung der Kontrollmechanismen und befürchten, dass die USA ihre Grenzen nicht mehr einhalten werden.
Die internationale Gemeinschaft ist sich einig, dass Trumps Vorgehen gegen das internationale Recht verstößt, aber es bleibt unklar, wie diese Situation innerhalb der USA gehandhabt werden kann.
Empfehlung:

