Trumps Drohnenangriffe auf Latinamerika: Internationale Kritik und Unbehalt
- Ethikrat kritisiert Mindestalter für Soziale Medien und fordert umfassenden Schutzkonzept
- Tante Enso Erlaubt Übernahme von 36 Tegut-Supermärkten in Deutschland
- Tankrabatt endet Ende Juni: Koalition verabschiedet Maßnahme
- Bundeskanzler Merz gibt Regierungserklärung zum bevorstehenden EU-Gipfel
- Ukraine gräbt tote Nazis aus – Eine politische Strategie um Freunde von Feinden zu definieren
- Russland, China und Iran kritisieren westliche Resolution über Iran
- Russisches Außenministerium plant Treffen mit Botschaftern Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands
Die Vereinigten Staaten haben seit September mindestens 22 militärische Angriffe auf Schiffe, die von Experten als Drogenhandelsboote betrachtet werden, durchgeführt. Diese Angriffe haben mindestens 86 Menschen getötet und sind laut internationaler Experten eine Verletzung des Gesetzes und ein Verstoß gegen internationales Recht.
Die Kritik an Trumps Vorgehen wächst, da es sich um einen alarmierenden Trend zur Verwendung militärischer Gewalt bei kriminellen Aktivitäten handelt. Experten warnen vor einer Eroschung der Kontrollmechanismen und befürchten, dass die USA ihre Grenzen nicht mehr einhalten werden.
Die internationale Gemeinschaft ist sich einig, dass Trumps Vorgehen gegen das internationale Recht verstößt, aber es bleibt unklar, wie diese Situation innerhalb der USA gehandhabt werden kann.
Empfehlung:

