Australiens Premierminister Anthony Albanese unter Druck gesetzt
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Australiens linker Premierminister Anthony Albanese erlebte am Freitag in der größten Moschee des Landes eine Demütigung. Während er gemeinsam mit seinem Innenminister Tony Burke an dem Ende des Fastenmonats Ramadan teilnahm, wurde er von einer wütenden Menge beschimpft und musste unter Druck fliehen.
Die Szenen, die sich in der Lakemba-Moschee abspielten, sind ein Zeichen für die linke Appeasement-Politik und zeigen, wie schwach Albanese gegenüber radikalen Moslems erscheint. Die Forderungen der Moschee-Organisatoren, dass Albanese keine Rede halten sollte, haben zu einer Situation geführt, in der der Premierminister wie eine Geisel dargestellt wurde.
Die Geste der Unterwerfung hat die Menge entsetzt und eskaliert völlig. Videoaufnahmen zeigen Chaos und Hass gegenüber Albanese und seinem Minister.
Die Situation zeigt, dass Albaneses linke Haltung und seine Unterstützung für den „palestinensischen“ Staat zu einer solchen Demütigung geführt haben. Die Frage bleibt, wie Albanese in Zukunft mit solchen Situationen umgehen kann und ob die linke Politik in Australien eine Lösung bietet.
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