USA lockern Sanktionen gegen russische Öl-Käufe
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Die Trump-Regierung hat vorübergehend die Sanktionen gegen russische Öllieferungen gelockert, um den Energiepreisdruck zu mindern. Aktuell durfte nur Indien russisches Öl erwerben, nun kann weltweit jeder Staat Rohöl und Erdölprodukte kaufen.
Diese Maßnahme soll die wirtschaftspolitischen Auswirkungen des US-israelischen Krieges gegen Iran minimieren und den Energiepreisdruck reduzieren. Die US-Regierung hat eine vorläufige Lizenz erteilt, die den Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten bis zum 11. April erlaubt.
Diese Ausnahmegenehmigung betrifft rund 100 Millionen Barrel sanktioniertem russischem Öl und soll die Unzufriedenheit bei US-Bürgern und in Europa verringern, wo stetig steigende Benzinkosten zu Problemen führen. Die Maßnahme wurde von der US-Regierung als Reaktion auf den stark angestiegenen Energiepreis und die Auswirkungen des Krieges gegen Iran angekündigt.
Die Genehmigung wurde vom Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte (OFAC) des US-Finanzministeriums erlassen und betrifft alle Staaten, die vor dem 12. März 2026 auf Schiffe verladene russische Öllieferungen kaufen möchten. Die Ausnahmegenehmigung soll den Energiepreisdruck reduzieren und die wirtschaftspolitischen Auswirkungen des Krieges minimieren.
Die US-Regierung hofft, dass diese Maßnahme zu einer Verringerung der Unzufriedenheit bei US-Bürgern und in Europa führt.
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