Durchsuchungen wegen Kinderpornografie
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Wie die Polizei mitteilte, seien im Verdacht des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie 16 Wohnungen in Nieder- und Oberbayern durchsucht worden. Die Anschuldigungen richten sich gegen Männer im Alter zwischen 16 und 61 Jahren. Teilweise sollen diese über Chat-Gruppen entsprechende Bilder angefordert oder verschickt haben.
Während der Durchsuchung stellten die Beamten zahlreiche elektronische Geräte sicher, wie Handys, Festplatten und Laptops. Insgesamt seien neun Durchsuchungen in den oberbayerischen Landkreisen Altötting und Mühldorf am Inn durchgeführt worden. Sieben weitere Objekte seien es in den Landkreisen Landshut, Kelheim und Dingolfing-Landau in Niederbayern gewesen.
Laut Polizei gebe es keine Verbindungen zwischen den Beschuldigten. Um ökonomisch zu arbeiten, würden solche Durchsuchungen an einem Tag gebündelt. Die sichergestellten Beweismittel sollen nun von IT-Forensikern ausgewertet werden. Dies könne einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Polizei spezialisierte Einheiten habe, die die Dateien auf den Geräten sichten würden.
Bei sehr großen Datenmengen werde diese Aufgabe jedoch auch an externe Firmen ausgelagert. Derzeit sei noch nicht bekannt, wie lange die Auswertung der Daten dauern werde. Die Polizei arbeite jedoch daran, die Ermittlungen so schnell wie möglich abzuschließen.
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