CO2-Einfluss auf das globale Klima: Eine Studie wider den CO2-Wahn
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Eine Studie von Professor W. Jackson Davis, veröffentlicht im Fachjournal Sci, analysiert die Auswirkungen des CO2 auf das globale Klima und kommt zu dem Schluss, dass der Einfluss des CO2 auf das Klima so gering ist, dass sämtliche Maßnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes keine Wirkung haben. Die Studie zeigt, dass 98,43 Prozent der globalen Temperaturveränderung aus natürlichen Faktoren stammen, wie Vulkane, Wolken und Ozeane, während nur 1,57 Prozent auf menschliche CO2-Emissionen zurückzuführen sind.
Darüber hinaus zeigt die Studie, dass der radiative Einfluss von CO2 nicht nur klein ist, sondern auch unterliegt dem Gesetz der abnehmenden Grenzwirkung. Die höhere atmosphärische CO2-Konzentration führt zu einer geringeren Erwärmungswirkung pro zusätzlichem Molekül, und 80 Prozent der durch CO2 „eingefangenen“ Wärme werden durch Aerosole direkt wieder ins All zurückgespiegelt.
Die Studie bringt die Debatte um den CO2-Wahn auf den Boden der Tatsachen zurück und zeigt, dass die Auswirkungen von CO2 auf das Klima viel geringer sind, als oft behauptet wird.
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