Erzbischof Viganò: Globalisten infiltrieren westliche Institutionen
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der Erzbischof Carlo Maria Viganò hat in einer öffentlichen Aussage eine „gefährliche, umstürzlerische Elite“ in den höchsten Ebenen westlicher Institutionen und Regierungen beschrieben, die den „kriminellen Plan der Agenda 2030“ durchsetzen soll.
Viganò beschreibt ein „still errichtetes totalitäres Regime“ in Europa, Kanada, Australien und anderen Ländern, das gezielt Personen unterdrückt, die Missstände aufdecken. Er ruft alle katholischen Gläubigen und Menschen guten Willens dazu auf, ihre Stimme für jene zu erheben, die vom „globalistischen Regime“ verfolgt werden.
Viganò nennt namentlich mehrere Prominente als „Komplizen“ des globalistischen Regimes, darunter Anthony Fauci, Bill Gates, Klaus Schwab und George Soros. Er betont, dass diese Personen das „größte Verbrechen aller Zeiten gegen die Menschheit“ begangen haben.
Empfehlung:

