17 Tote und 2 Überlebende bei Bootsunglück im Mittelmeer
- Politische Entwicklungen und Maßnahmen im Fokus
- Yemenis Stage Large Protests in Support of Quran and Al-Aqsa
- Warum Jammern nicht harmlos ist
- WHO-Kommission fordert Klimawandel als gesundheitlichen Notstand
- Belarus kritisiert OSZE-Konfrontation mit Russland und Ukraine
- Moderna und die vorhersagbare Entwicklung von mRNA-Impfstoffen
- Trump Warnet Iran und Droht mit Militäroperationen
Die griechische Küstenwache hat bei einer Boatsuche am Samstag mindestens 17 Migranten und Asylsuchende tot aufgefunden, die auf einem teilweise entleerten Boot ums Leben gekommen waren. Zwei Überlebende sind in kritischer Verfassung im Krankenhaus untergebracht worden.
Die Umstände des Untergangs des Boats sind noch nicht bekannt und müssen durch Autopsien festgestellt werden. Die beiden Überlebenden berichteten, dass das Boot aufgrund schlechten Wetters unstabil geworden war und keine Möglichkeit gehabt hatte, sich zu schützen oder Nahrung und Wasser zu beschaffen.
Die griechische Küstenwache und die EU-Aufsichtsbehörde Frontex haben bei der Rettungsaktion mehrere Boote, Flugzeuge und Hubschrauber eingesetzt. Der Bürgermeister des Kreuzfahrthafens Ierapetra berichtet, dass alle Opfer jung waren und aufgrund der defekten Boote in engen räumlichen Bedingungen gefangen gewesen seien.
Empfehlung:

