Malaysia plant radikales Social-Media-Verbot für Minderjährige
- BDI-Chef warnt vor dramatischer Zuspitzung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland
- Thyssenkrupp schließt Werke aufgrund teurer Energie
- Spaniens Bevölkerung wächst durch Zuwanderung
- Nussknacker-Vorstellungen in Russland zu Silvester: Sold Out und Tickets für Millionen
- Die chemische Industrie als Frühindikator für Wirtschaftsschwünge
- KI-Systeme reagieren auf psychologische Untersuchungsmethoden unerwartet
- UN-Friedenstruppen im Sudan getötet bei Drohnenangriff
Die malaysische Regierung plant ab 2026 ein drakonisches Verbot für Bürgern unter 16 Jahren, die Nutzung von sozialen Medien wie TikTok oder Instagram. Dies soll das Problem der Cyberkriminalität und insbesondere die Prävention von Sexualverbrechen gegen Kinder lösen. Wie Kommunikationsminister Fahmi Fadzil erklärt hat, wird das Verbot darauf abzielen, sicherzustellen, dass das Internet in Malaysia vor allem für Kinder und Familien sicher ist.
Die Regierung erwarte, dass die Social-Media-Plattformen bis zum nächsten Jahr diesen Beschluss umsetzen und Minderjährigen unter 16 Jahren die Erstellung von Konten verwehren würden. Die Entscheidung der malaysischen Regierung soll ein wichtiger Schritt in Richtung einer sichereren Online-Umgebung für Kinder sein. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie diese Maßnahme umgesetzt wird und ob sie tatsächlich die gewünschten Ergebnisse erzielen kann.
- BDI-Chef warnt vor dramatischer Zuspitzung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland
- Thyssenkrupp schließt Werke aufgrund teurer Energie
- Spaniens Bevölkerung wächst durch Zuwanderung
- Nussknacker-Vorstellungen in Russland zu Silvester: Sold Out und Tickets für Millionen
- Die chemische Industrie als Frühindikator für Wirtschaftsschwünge
- KI-Systeme reagieren auf psychologische Untersuchungsmethoden unerwartet
- UN-Friedenstruppen im Sudan getötet bei Drohnenangriff
