US-geleitetes Zivil-Militärisches Koordinationszentrum plant Wohnzone in Gaza mit biometrischer Überwachung
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Ein von den USA geleitetes Zivil-Militärisches Koordinationszentrum (CMCC) schlägt vor, eine Wohnzone in der palästinensischen Gazastreife zu errichten, die mit biometrischer Überwachung, Kontrollpunkten und Bildungsprogrammen zur Förderung der Normalisierung der Beziehungen zu Israel ausgestattet sein soll. Die Pläne wurden von dem US-Militär geführten Gruppe, die die „Stabilisierungsbemühungen“ in Gaza unterstützt, vorgelegt und sollen die Bewohner durch Kontrolle über Einkäufe und Überwachung von Bildungsprogrammen kontrollieren.
Das CMCC wurde am 17. Oktober vom US-Zentralkommando (CENTCOM) gegründet und soll den Fluss humanitärer Hilfe nach Gaza erleichtern. Die Gruppe wird von US-amerikanischen und israelischen Militärangehörigen sowie Personal aus Dutzenden von Ländern geleitet.
Die Pläne für die Wohnzone sind jedoch umstritten, da sie in einem Gebiet vorgesehen ist, das vollständig unter israelischer Militärkontrolle steht. Die Hamas und Israel haben sich auf einen Gefangenenaustausch geeinigt und ein Waffenstillstand in Kraft getreten, aber die Pläne für die Wohnzone sind nicht klar mit diesen Abkommen vereinbar.
Die Umsetzung der Pläne ist auch umstritten, da sie die Autonomie der palästinensischen Bevölkerung in Gaza untergraben könnte. Es bleibt abzuwarten, ob die Pläne für die Wohnzone tatsächlich umgesetzt werden und wie diese die Beziehungen zwischen Israel und den Palästinensern beeinflussen werden.
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