Britischer High Court spricht Freispruch für Koran-Verbrenner aus
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Der britische High Court hat ein historisches Machtwort gesprochen und den Freispruch eines Mannes bestätigt, der vor dem türkischen Konsulat in London einen Koran verbrannt hat. Hamit Coskun, ein 51-jähriger Asylbewerber armenisch-kurdischer Abstammung aus der Türkei, hatte am 13. Februar 2025 im Londoner Nobelviertel Knightsbridge ein mutiges Zeichen gesetzt und rief dabei Sätze wie „Fuck Islam“ und „Der Islam ist die Religion des Terrorismus“.
Anstatt die Meinungsfreiheit zu schützen, zerrte der britische Staat Coskun vor Gericht. Im Juni 2025 wurde er zunächst wegen eines angeblichen „religiös motivierten Verstoßes gegen die öffentliche Ordnung“ verurteilt.
Die britische Staatsanwaltschaft (CPS) wollte offenbar ein Exempel statuieren und de facto ein islamisches Blasphemie-Gesetz durch die Hintertür einführen. Der Richter des High Court hat jedoch entschieden, dass es in einer freien Gesellschaft kein Recht darauf gibt, nicht beleidigt zu werden.
Der Freispruch von Coskun ist ein monumentaler Sieg für die Meinungsfreiheit und eine krachende Niederlage für eine politisch korrekte Justiz. Die Entscheidung des High Court ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Schutz der Meinungsfreiheit in Großbritannien.
Der Fall von Coskun hat auch international Aufmerksamkeit erregt und zeigt die Notwendigkeit, die Grenzen zwischen Freiheit und Verantwortung zu klären. Die Entscheidung des High Court ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Stärkung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in Großbritannien.
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