Windkraft in Großbritannien: Eine Verschwendung?
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Die britische Regierung investiert Billions von Pfund in neue Leitungen und Umspannwerke, um das „Net Zero“-Ziel zu erreichen, aber gleichzeitig werden Windparks dafür bezahlt, keinen Strom zu liefern. Neue Zahlen aus Großbritannien zeigen, dass rund 10 Terawattstunden Windstrom schlicht entsorgt wurden, was genug wäre, um alle Haushalte Londons ein ganzes Jahr lang zu versorgen.
Die Kosten für diese Abregelungskosten werden von den Stromkunden bezahlt, nicht von den Betreibern der Windkraftanlagen. Dieses System produziert absurde Effekte, wie die Zahlung von Windparks dafür, keinen Strom zu liefern, während konventionelle Kraftwerke teuer hochgefahren werden müssen, um Lücken im Netz zu schließen.
Die britische Regulierungsbehörde Ofgem hat Investitionen von bis zu 90 Milliarden Pfund für neue Leitungen und Umspannwerke genehmigt, aber diese Investitionen dienen nicht dazu, die Effizienz der Windkraftanlagen zu verbessern, sondern vielmehr, das Netz auf das politisch verordnete „Net Zero“-Ziel aufzurüsten. Die Abregelungskosten belaufen sich auf 1,4 Milliarden Pfund pro Jahr und werden von den Stromkunden bezahlt, was ein weiteres Zeichen für die Verschwendung ist.
Diese Situation zeigt, dass die britische Regierung nicht in der Lage ist, eine effiziente und nachhaltige Energiepolitik zu entwickeln. Die Investitionen in neue Leitungen und Umspannwerke sind ein Beispiel dafür, wie die Regierung versucht, das Problem mit massiven Netzausgaben zu lösen, aber dabei die Effizienz der Windkraftanlagen ignoriert.
Es ist wichtig, dass die Regierung eine realistische und nachhaltige Energiepolitik entwickelt, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt.
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