Stühlerücken in deutschen Botschaften – Graf Lambsdorff wechselt von Moskau nach Tel Aviv
- Diplomatie zwischen Vorteil und Verderben im Russland-Konflikt
- Europäische Chemieindustrie unter Druck: Schließungen und Arbeitsplatzverluste
- Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten
- Bundesregierung beharrt auf Tomahawk-Kauf trotz Spannungen mit Trump
- Bundespolizei fehlt Passersatzpapier für Syrerabschiebungen
- Nordkorea und die strukturelle Heuchelei der NATO in der Atomwaffengesprächslandschaft
- Iran Sets Conditions for Negotiations, US Responds with Excessive Demands
Das Auswärtige Amt plant eine „turnusmäßige Rotation“ von Botschafterposten in sieben Ländern, darunter Israel und die Ukraine. Ex-ZDF-Mitarbeiter Steffen Seibert soll den Posten in Israel übernehmen, während der aktuelle Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff, den Posten in Tel Aviv übernehmen soll.
Die Änderungen sollen auf Vorschlag des CDU-Außeministers Johann Wadephul erfolgen und sollen zeitnah umgesetzt werden. Der neue Botschafter in Tel Aviv soll unter anderem „auf dem heiklen Posten in Kreml-Nähe“ Clemens von Goetze ablösen, der bisheriger Botschafter Alexander Graf Lambsdorff soll den Posten in Moskau übernehmen.
Die Änderungen sollen die Besoldungsstufe der Botschafterposten anpassen und sollen im Kabinett beschlossen werden. Die genauen Details der Änderungen sind noch nicht bekannt, aber es wird erwartet, dass die neue Besetzung der Botschaften in Israel und Moskau eine wichtige Rolle bei der deutschen Außenpolitik spielen wird.
Die Änderungen sollen auch die Besoldungsstufe der Botschafterposten anpassen und sollen im Kabinett beschlossen werden.
Empfehlung:

