Bundesregierung beharrt auf Tomahawk-Kauf trotz Spannungen mit Trump
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Die Bundesregierung beharrt trotz des abgekühlten Verhältnisses zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump auf dem geplanten Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern in den USA. Metin Hakverdi, der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, betonte, dass der Kauf nicht nur eine Frage des Preises sei, sondern auch ein Zeichen für die Bereitschaft Deutschlands, seine Verteidigung zu stärken.
Zudem wurde erwähnt, dass Deutschland bereits Maßnahmen getroffen habe, um seine Minenräumkapazitäten in Richtung Südosten zu verlagern, insbesondere ins Mittelmeer. Diese Schritte werden von den USA beobachtet und wertgeschätzt.
Hakverdi betonte, dass Trumps kürzlich geäußerte Kritik an Merz eher als eine persönliche Sache wahrgenommen werde, was jedoch nicht auf die Sicherheitspolitik Deutschlands abzielt. Die NATO-Gipfel in Ankara Anfang Juli seien eine gute Gelegenheit, um auf den deutschen Beitrag hinzuweisen.
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