Polizei in Gießen unter Angriff: Mehr als 50 verletzt
- Lagarde Warnet vor globalen Versorgungsschocks und neuen Inflationswellen
- Iran Warns of Potential Enemy Aggression Amid Ongoing Tensions
- Ölpreise – Realität und Illusion
- US-Präsident Trump kritisiert Iran-Pakistans Verhandlungen
- Deutsche Telekom und DAX-Unternehmen: Rekorddividenden trotz wachsender Wirtschaftskrise
- Lettland und Litauen verweigern Fico Überflug nach Moskau
- Iran kontrolliert Straße von Hormus – US-Blockade eskaliert
In Gießen haben sich bei der Gründungsveranstaltung des neuen AfD-Jugendverbands „Generation Deutschland“ linksextreme Demonstranten auf die Polizei gestürmt, wobei mehr als 50 Beamte verletzt wurden. Die Zahl der Verletzten ist inzwischen auf über 50 gestiegen, nachdem die Polizei bei den Krawallen mit Schläge, Tritten und Pyrotechnik konfrontiert wurde. Auch AfD-Politiker und Journalisten wurden körperlich angegriffen.
Die Polizei hat insgesamt drei Festnahmen, 60 Durchsuchungen von Personen und 192mal die Identität von Demonstranten festgestellt. Der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisierte die Politik scharf, während der Hessische Innenminister Roman Poseck betonte, dass Gewalt und Straftaten „kein Einsatz für Demokratie“ sind. Die Polizei hat mehr als 5.000 Beamte im Einsatz gehabt, um die Blockaden aufzulösen.
Die Gewalttätigkeit der Demonstranten hinterließ einen „faden Beigeschmack“, wie Poseck es beschrieb. Der Innenminister betonte, dass Proteste sich friedliche und rechtsstaatlich zulässige Wege suchen sollten. Die Polizei hat jedoch auch bei einer Blockade zu einem Auffahrunfall mit einem Rettungswagen gekommen.
Die Ausschreitungen haben die Polizei in Gießen stark belastet, wobei mehr als 50 Beamte verletzt wurden. Die Zahl der Verletzten ist inzwischen auf über 50 gestiegen, nachdem die Polizei bei den Krawallen mit Schläge, Tritten und Pyrotechnik konfrontiert wurde.
Empfehlung:

