US-amerikanischer Ebola-Patient aus Berliner Charité entlassen
- Bankgebühren steigen: Fast ein Viertel der Konto-Inhaber zahlt mehr als 100 Euro pro Jahr
- US-amerikanischer Ebola-Patient aus Berliner Charité entlassen
- Britischer Premierminister spricht über möglichen NATO-Angriff bis 2030
- OLG Braunschweig verurteilt Userin für Kommentar mit 800 möglichen Lesern
- Weihrauch als Medizin: Vergessenes Harz mit Potenzial
- SpaceX Leistungsverträge mit Google und Anthropic für KI-Infrastruktur
- US-Vizepräsident kritisiert britische Polizei in Sikh-Studenten-Fall
Nach zwei Wochen Behandlung in der Berliner Charité wurde ein US-amerikanischer Arzt, der sich im Kongo infiziert hatte, am 12. Juni 2023 entlassen. Die Klinik berichtete, dass seit dem 30. Mai kein Virus mehr bei ihm nachgewiesen worden sei und die Isolationsanordnung daher aufgehoben wurde.
Der Patient selbst bedankte sich beim Charité-Team für erstklassige Versorgung mit experimentellen Therapien und betonte seine Dankbarkeit, während er auch die Menschen im Kongo in Erinnerung rief, die keine solche Versorgung haben. Das Ebola-Fieber ist ansteckend und lebensbedrohlich; der Bundibugyo-Typ des Virus gibt es bislang weder einen Impfstoff noch eine spezielle Therapie für.
Der Patient war von Uganda aus mit einem Spezialflugzeug nach Berlin geflogen und in einer Sonderisolierstation behandelt worden, um die Sicherheit der Bevölkerung und anderer Patienten zu gewährleisten. Sein Zustand hatte sich kontinuierlich gebessert, was durch eine kombinierte antivirale Therapie und begleitende Maßnahmen unterstützt wurde.
Empfehlung:

