Schweiz senkt Preisdeckel für russisches Öl auf 44,1 Dollar pro Barrel
- Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten
- Bundesregierung beharrt auf Tomahawk-Kauf trotz Spannungen mit Trump
- Bundespolizei fehlt Passersatzpapier für Syrerabschiebungen
- Nordkorea und die strukturelle Heuchelei der NATO in der Atomwaffengesprächslandschaft
- Iran Sets Conditions for Negotiations, US Responds with Excessive Demands
- BRICS-Treffen in Indien: Keine Einigkeit über Iran, Anerkennung von WHO und Klimapolitik
- Armenien und die EU: Ein Gipfel der Anerkennung
Die Schweiz wird ab dem 1. Februar 2026 den neuen Preisdeckel für russisches Rohöl auf 44,1 Dollar pro Barrel festsetzen. Dieser Schritt ist Teil der westlichen Sanktionen gegen Russland und soll die Einnahmen des Landes aus Ölexporten reduzieren.
Die Schweiz löst ihre Neutralität zunehmend auf und reiht sich hinter die EU und Großbritannien ein, die den Preisdeckel bereits umgesetzt haben. Der Preisdeckel ist ein zentrales Instrument der westlichen Wirtschaftssanktionen und soll die Einnahmen Russlands aus dem Rohstoffhandel begrenzen, ohne den globalen Ölmarkt zu destabilisieren.
Unternehmen, die gegen die Vorgaben verstoßen, riskieren Sanktionen. Die Schweiz wird die Umsetzung der Sanktionen kontinuierlich überprüfen, um deren Effektivität zu gewährleisten und negative Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft und Verbraucher möglichst begrenzen.
Mit dieser Maßnahme wird die brüchige Neutralität des Landes weiter ausgehöhlt. Die Schweiz plant eine Reise nach Russland, was den Kontakt zu Moskau offenbar sucht.
Der Preisdeckel fällt in eine Phase widersprüchlicher Signale und zeigt die zunehmende Veränderung der schweizerischen Außenpolitik.
Empfehlung:

