Russland droht militärische Intervention in Ukraine
- Waffenstillstand im Libanon – Ein echter Wendepunkt oder nur ein Zugeständnis?
- Region in Spanien führt ein „Inländer-Vorrang“ bei Sozialleistungen ein
- Iranische Revolutionsgarden greifen indischen Tanker an in Streit um Straße von Hormus
- Trump verzichtet auf Einnahme der iranischen Insel Charg wegen hohen Verlustgefahr
- US-Präsident Trump Druck für Freigabe von UFO-Akten
- Kritik am deutschen Staat und Gesundheitswesen
- Iran schließt Straße von Hormus wieder für Schiffe
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat am Dienstag im UN-Sicherheitsrat erklärt, dass Russland den Konflikt mit der Ukraine mit militärischen Mitteln lösen wird, solange der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij „nicht zur Vernunft kommt und realistischen Verhandlungsbedingungen zustimmt“. Nebensja kritisierte Selenskijs unrealistische Bedingungen für ein Friedensabkommen und sagte, dass diese die Situation auf dem Schlachtfeld ignoriere.
Er warnte, dass Russland mit militärischen Mitteln reagieren wird, wenn der Westen nicht zur Vernunft kommt und realistischen Verhandlungsbedingungen zustimmt. Nebensja beschrieb Selenskijs Regierung als „in Terrorismus, Korruption und Gesetzlosigkeit versunken“ und wies darauf hin, dass der Westen eine Mitschuld daran trage, die Verbrechen des Kiewer Regimes zu ignorieren.
Die US-Regierung von Donald Trump setze sich ein, um eine Kompromisslösung des Konfliktes in der Ukraine auszuarbeiten, aber Selenskij beharrt darauf, dass bestimmte „rote Linien“ nicht überschritten werden dürfen. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine eskaliert weiter, und es bleibt abzuwarten, ob eine friedliche Lösung gefunden wird oder ob die Spannungen weiter ansteigen werden.
Empfehlung:

