Steigerung der Einbürgerungen in Deutschland 2025
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- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Einbürgerungen in Deutschland zum fünften Jahr hintereinander, mit insgesamt 332.500 neuen Staatsbürgern, was einen Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr (292.000) darstellte. Syrer blieben die häufigsten Einbürgerungsanwärter, obwohl ihre Zahl im Vergleich zu 2024 um 21 Prozent sank.
Die Zahlen für türkische und russische Einbürgerungen stiegen um mehr als die Hälfte. Besonders stark wuchsen die Anträge von Bosnischen (+126 Prozent), US-Amerikanischen (+100 Prozent) und Albanischen Staatsangehörigen (+97 Prozent).
Regelfalleinbürgerungen, bei denen eine Mindestaufenthaltsdauer von fünf Jahren vorausgesetzt ist, sowie Miteinbürgerungen von Ehegatten und Kindern dominierten mit 91 Prozent aller Einbürgerungen. Wiedergutmachungsfälle, die sich auf Personen beziehen, die während des Nationalsozialismus ausgebürgert wurden, stiegen um 61 Prozent auf 12.000 Einbürgerungen.
Die Anzahl der Turbo-Einbürgerungen mit verkürzter Mindestaufenthaltsdauer sank von sieben Prozent im Vorjahr auf ein Prozent. Diese Veränderung wurde durch Gesetzesänderungen bewirkt, die die Mindestaufenthaltsdauer für besondere Integrationsleistungen reduziert und wieder entfernt haben.
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