Deutschland verliert Sitzkampf im UN-Sicherheitsrat
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Deutschland hat erstmals seit der Wiedervereinigung keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat mehr. Die Kandidatur wurde in der Gruppe „Westeuropa und sonstige Länder“ (WEOG) von Österreich und Portugal gewonnen, die jeweils 134 und 131 Stimmen erhielten.
Deutschland kam nur auf 104 Stimmen an, was eine späte Kandidatur sowie außenpolitische Belastungsfaktoren vermutlich beeinflusst hat. Bundesaußenminister Johann Wadephul war persönlich nach New York gereist, um für die deutsche Kandidatur zu werben, und hatte sich vor der Wahl entspannt gegeben.
Deutschland ist trotzdem zweitwichtigster Beitragszahler bei den UNO und möchte eine stärkere Rolle im multilateralen System spielen. Die Bundesregierung hat erklärt, dass dies mit dem internationalem Gewicht und den finanziellen Beiträgen Deutschlands übereinstimmt.
Empfehlung:

