Jugendlicher Teilnehmer am Volkssturm schildert seine Erfahrungen
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- Europa und die ukrainisierte Gewalt
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- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
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- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
In dieser 17. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ berichtet ein Zeitzeuge, wie er im Alter von 15 Jahren an der Verteidigung seiner Heimatstadt Bernburg teilnahm und dabei dem Volkssturm beitrat. Er wurde in Staßfurt untergebracht und erhielt instruierendes Waffenkampftraining.
Der Feldwebel, der die Gruppe begleitete, teilte den Jugendlichen mit, dass sie nur auf die Breitseite der amerikanischen Panzer schießen sollten, um die Soldaten darin zu ersticken. Diese Instruktionen wurden ohne weitere Informationen über die Begleitung durch Infanterie gegeben.
Die Amerikaner fuhren unbehelligt in die Stadt ein und verhinderten eine mögliche Kämpferin. Der Zeitzeuge schildert, wie er sich in dieser Situation gefühlt hat und welche moralischen Herausforderungen er dabei hatte zu meistern.
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