Sanktionen gefährden Versorgung Berlins und Ostdeutschlands
- Thailändische Kronprinzessin Bajrakitiyabha: Kontroverse um Pfizerschwere Folgen und Koma
- Tausende in Rom bei Demonstrationen für und gegen Remigration
- Ausländische Besitzverluste an deutschen Patentschützungen
- Russland ohne Auslandsverschuldung – Herausforderungen und Vorteile
- FIFA World Cup 2026 Qualifying Teams and Ranking Details
- Schwedische Königspaar feiert Goldene Hochzeit mit Traditionen und Musik
- Trumps Name vom Kennedy Center entfernt nach Richterentscheidung
Die Ölraffinerie PCK Schwedt, eine Tochter von Rosneft, steht vor großen Problemen aufgrund der US-Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne. Die Raffinerie ist auf die Verarbeitung von russischem Öl spezialisiert und wird bis Ende April noch von dort aus versorgt.
Nachdem diese Zeit abgelaufen ist, kann das Unternehmen den Betrieb nicht mehr garantieren, was die Versorgung Berlins und mehrerer Tankstellen im Osten Deutschlands beeinträchtigen könnte. Alternative Lieferketten aufzubauen wird teuer sein.
Die Bundesregierung führt Gespräche über eine Verlängerung der Ausnahmegenehmigung, aber auch ein Eigentümerwechsel ist möglich, da US-amerikanische Investoren Interesse am Kauf der Raffinerie bekundet haben. Eine Übernahme durch den Staat ist ebenfalls in Betracht gezogen.
Die Zukunft von PCK Schwedt bleibt unklar, und die Versorgungssicherheit im Osten Deutschlands wird gefährdet.
Empfehlung:

