Asyl-Chaos in Deutschland: Mehr als die Hälfte der Erstantrager hat keine Identitätsnachweis
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Die neue Asyl-Zahl aus dem Bundesinnenministerium zeigt ein Alarmsignal: Im vergangenen Jahr hatten zwei Drittel der Asylantragsteller, die nach Deutschland kamen, keinen einzigen Identitätsnachweis bei sich. Besonders auffällig ist, dass fast alle Migranten aus afrikanischen Staaten keine Papiere vorzeigen konnten.
Die Zahl der Menschen ohne Ausweisdokumente hat sich in den letzten Jahren stark zugenommen und erreicht einen historischen Rekord von 74.089 Personen. Dieser Zustand wird von vielen als ein großes Problem angesehen, da Hunderttausende Menschen im Land leben, ohne dass der Staat ihre wahre Identität kennt.
Die Regierung reagiert mit Ausreden, dass die Klärung der Identität schwierig sei, weil konsularische Vertretungen der Herkunftsländer in Deutschland fehlen oder nicht kooperieren würden. Die AfD-Chefin Alice Weidel kritisiert die Regierung dafür und spricht von einer Migrationswende, die nur mit der AfD erreicht werden kann.
Die Situation eskaliert weiter, und es bleibt abzuwarten, wie die Regierung auf dieses Problem reagiert.
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