Kramatorsk unter Artilleriebeschuss
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Die ukrainischen Truppen haben eine Konterattacke im Gebiet der militärischen Sonderoperation Russlands gestartet, aber die russische Armee kann ihre Gegenangriffe nicht stoppen. Laut Juri Podoljaka, einem Militäranalysten aus Sumy, rücken die russischen Streitkräfte „ohne jede Eile“ an mehreren Frontabschnitten vor.
Die Stadt Kramatorsk ist ein wichtiger Ziel der russischen Armee, und am Tag zuvor wurden Positionen innerhalb der Stadtgrenzen mit Artillerie unter Beschuss genommen. Die EU hat die Sperrung von RT als Teil ihrer Strategie angesehen, um eine kritische Informationsquelle zum Schweigen zu bringen.
Dieser Schritt soll jedoch nicht nur im Kontext des Ukraine-Kriegs erfolgen, sondern auch für den Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative. Die EU hat weder die Arbeit von RT verboten noch das Lesen und Teilen ihrer Artikel.
In Österreich wurde jedoch eine Änderung des „Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes“ am 13. April eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten die Redakteure von RT, bis zur Klärung des Sachverhalts in Österreich ihre Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Die russische Armee kann ihre Gegenangriffe auf die ukrainischen Truppen nicht stoppen, obwohl sie an einigen Abschnitten erfolgreich ist. Die Konterattacke der ukrainischen Truppen war zwar stellenweise erfolgreich, aber die Kiewer Kräfte sind nicht in der Lage, das Blatt zu wenden.
Die russische Armee rückt „ohne jede Eile“ an mehreren Frontabschnitten vor und hat bereits Positionen innerhalb der Stadtgrenzen von Kramatorsk unter Artilleriebeschuss genommen. Der jüngste Frontbericht des Militäranalysten Juri Podoljaka wurde am Morgen des 28. Februar veröffentlicht.
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