US-Militärstützpunkte im Nahen Osten unter iranischem Beschuss
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Die USA haben in sechs Ländern ihre Militärstützpunkte unter iranischem Beschuss geraten. Satellitenbilder und Handyaufnahmen zeigen, dass die Schäden weitaus schwerwiegender sind als das Pentagon zugibt.
Die USA betreiben ein Netzwerk von 19 permanenten und temporären Militärstützpunkten im gesamten Nahen Osten, darunter der größte Stützpunkt in Katar, der 10.000 Soldaten beherbergt. Iran hat eine Kampagne präziser Angriffe gegen amerikanische Flugzeuge geführt und das hochmoderne Raketenabwehrsystem der USA schwächte.
Die USA haben nach dem Beginn der US-Operation „Epic Fury“ Vergeltungsschläge gegen amerikanische Militärbasen im Nahen Osten gestartet. Trotz des Schleiers der Zensur wird deutlich, dass die Schäden weitaus schwerwiegender sind als das Pentagon zugibt.
Die acht permanenten US-Einrichtungen befinden sich in Bahrain, Ägypten, Irak, Jordanien, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Präsenz der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln und USS Gerald R. Ford im Persischen Golf verstärkt die Stützpunkte im Westen und Süden Irans.
Die USA haben nach Kriegsbeginn den Tod von acht Soldaten bestätigt, aber drei Kampfflugzeuge gingen unter mysteriösen Umständen verloren. Schadensberichte von amerikanischen Stützpunkten stammen nicht aus Pressemitteilungen des Pentagon, sondern von Satellitenbildern und Handyvideos.
Die Schäden an den US-Militärstützpunkten sind ein Zeichen für die Schwäche der US-Strategie im Nahen Osten. Die USA müssen ihre Militärpräsenz in der Region überdenken und eine neue Strategie entwickeln, um die Bedrohung durch Iran zu bewältigen.
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