CDU Mecklenburg-Vorpommern kritisiert SPD-Mitglieder für Vetternwirtschaft
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Die CDU Mecklenburg-Vorpommern hat der regierenden SPD nach dem Bekanntwerden neuer Verwandtenbeschäftigungsfälle vorgeworfen und die Vorwürfe als „gravierend“ bezeichnet. Der CDU-Landeschef Daniel Peters sprach von einem „Eindruck eines Filzes“, der für viele Bürger entstehe, während der FDP-Landtagsabgeordnete David Wulff von einer „strukturellen Selbstbedienung“ sprach.
Die SPD-Generalsekretärin Julian Barlen wies die Vorwürfe zurück und bezeichnete sie als Teil der CDU-Schmutzkampagne vor der Landtagswahl. Den FAZ-Recherchen zufolge beschäftigt der Wismarer SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Junge die Frau seines Parteikollegen und Landtagsabgeordneten Tilo Gundlack, während die ehemalige sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Iris Hoffmann ihre Mutter in ihrem Wahlkreisbüro beschäftigt hat.
Die Staatskanzleichef Patrick Dahlemann bezeichnete es als „klare Maßstäbe“ bei der Beschäftigung, aber seine Mutter arbeitet heute für den SPD-Landtagsabgeordneten Falko Beitz. Die Vorwürfe haben zu einer Debatte über die Vetternwirtschaft und die politische Korruption in Mecklenburg-Vorpommern geführt.
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