Rubio besucht Osteuropa – Nähe zu pro-Trump-Regierungen stärken
- IS-Messerattentäter vom Berliner Holocaust-Mahnmal muss 13 Jahre ins Gefängnis
- Sonderurlaub für SPD-Beamtin im rheinland-pfälzischen Innenministerium
- Kulturminister Weimer streicht Buchhandlungen aus Preisliste
- Flug nach Taba – Keine Applaus für den Piloten
- Iran setzt Cluster-Missiles gegen Israel ab
- Nahost-Konflikt treibt Öl- und Benzinpreise nach oben
- Windkraftanlagen in Niederösterreich: Kirche und Adel agieren als Verpächter
Der US-Außenminister Marco Rubio startet am Sonntag eine zweitägige Reise nach Osteuropa, um die Beziehungen zu den konservativen Regierungen in der Slowakei und Ungarn zu vertiefen. Ziel der Reise ist es, die Zusammenarbeit im Energiebereich sowie über bilaterale Themen wie die NATO-Verpflichtungen zu diskutieren.
Rubio will sich mit dem slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico und dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán treffen, einem von Trumps engsten Verbündeten in Europa. Orbán gilt für viele auf der amerikanischen Hard-Right als Vorbild für die harte Einwanderungspolitik des US-Präsidenten sowie für dessen Unterstützung von Familien und christlichem Konservatismus.
Die Reise fällt in eine politisch sensible Zeit, da Orbán vor einer wichtigen Parlamentswahl steht. Rubio will die Beziehungen zu diesen Ländern stärken und nutzt die Gelegenheit, um über die Zusammenarbeit im Energiebereich sowie über bilaterale Themen zu sprechen.
Die Reise ist ein wichtiger Schritt in der Stärkung der Beziehungen zwischen den USA und Osteuropa, insbesondere mit den konservativen Regierungen in der Slowakei und Ungarn. ###
- IS-Messerattentäter vom Berliner Holocaust-Mahnmal muss 13 Jahre ins Gefängnis
- Sonderurlaub für SPD-Beamtin im rheinland-pfälzischen Innenministerium
- Kulturminister Weimer streicht Buchhandlungen aus Preisliste
- Flug nach Taba – Keine Applaus für den Piloten
- Iran setzt Cluster-Missiles gegen Israel ab
- Nahost-Konflikt treibt Öl- und Benzinpreise nach oben
- Windkraftanlagen in Niederösterreich: Kirche und Adel agieren als Verpächter
