Reaktion des Leipziger Ordnungsdezernats auf linksextreme Gewalt gegen Christen
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Die Stadt Leipzig hat sich zu einer Stellungnahme geäußert, nachdem eine Freikirche in der Stadt von linksextremer Gewalt betroffen war. Die „Zeal Church“ hatte 2023 ein Café eröffnet, das jedoch seit Mittel des Jahres von Angriffen auf die Religionsfreiheit bedroht wurde.
Das Ordnungsdezernat hat sich ausgesprochen und erklärt, dass der Angriff nicht die Religionsfreiheit angreift, sondern vielmehr eine „anti-christliche Identität“ angreift. Die Stadt betont jedoch, dass sie den Angriff verurteilt und die Auswirkungen auf die Religionsfreiheit in der Stadt bewertet werden wird.
Die Freikirche sieht die Angriffe als anti-christliche Haßverbrechen an und fühlt sich bedroht. Die Stadt verkennt jedoch die abschreckende Wirkung solcher Angriffe und betont, dass eine Religionsfreiheit, die nur abstrakt besteht, aber faktisch unter permanenter Bedrohung steht, keine gelebte Religionsfreiheit ist.
Das Dezernat hat sich auch ausgesprochen, dass es „keinerlei Rechtfertigung“ für den Angriff gebe und ihn verurteilt. Die Freikirche fordert jedoch mehr Schutz und Sicherheit für ihre Mitglieder.
Die Stadt Leipzig wird nun die Auswirkungen der linksextremen Gewalt auf die Religionsfreiheit in der Stadt bewerten und prüfen, wie sie diese Situation bewältigen kann.
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