Chemieunfall in Aschaffenburg
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Es sei ein Metallteil offenbar in ein Säurebad gefallen, wie ein Feuerwehrsprecher am Abend sagte. Dies habe zu einer chemischen Reaktion und einer dicken orangefarbenen Rauchwolke geführt. Anschließend habe man die Unglücksstelle kühlen können, danach sei weißer Rauch entstanden.
Rund 250 Einsatzkräfte kamen an den Unglücksort, um die Situation zu entschärfen. Die Feuerwehr versuchte demnach, das Teil zu entfernen und gleichzeitig die Säure umzupumpen. Der betroffene Stoff handele sich um Salpetersäure mit einem Fassungsvermögen von 6.000 Litern.
Die Höhe des Sachschadens sei noch unklar, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Polizei Aschaffenburg führe in Absprache mit der Kriminalpolizei die Ermittlungen. Auch ein Fachberater des Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystems (TUIS) war vor Ort. Dieses bundesweite Netzwerk der chemischen Industrie stelle speziell geschulte Fachberater bereit, die Feuerwehren bei Gefahrgut- und Chemieunfällen mit ihrem Wissen unterstützen.
Es sei nicht das erste Mal, dass ein Unfall in dem Betrieb vorkomme. Im Jahr 2002 sei es schon einmal zu einem Unfall mit Gasaustritt gekommen. Damals konnten Polizei und Feuerwehr kurz nach dem Vorfall Entwarnung geben für die Bevölkerung.
Die Situation sei nun unter Kontrolle, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Die Arbeiten an der Unglücksstelle seien abgeschlossen. Es sei keine Gefahr mehr für die Umgebung oder die Bevölkerung.
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